Sonntag, 25. Januar 2015
Mit der Nase im Stroh
So eine Geburt ist durchaus auch anstrengend und das frischgeborene Lamm ist noch etwas erschöpft. Während die Mama beim lecken grad eine Pause macht, schliesst das kleine Lämmchen kurz die Augen. Schliesslich stehen noch viele Dinge auf dem Programm. In wenigen Minuten beginnt es aufzustehen und dann muss es das Euter suchen um die erste Milch zu trinken.
Frischgeborenes Lamm im Stroh
Einige Minuten nach der Geburt, die noch im Gruppenstall stattgefunden hat, sind Mutter und Tochter in eine Einzelbox umgezogen wo sie ihre Ruhe haben und ihre Beziehung festigen können. Auch hier hört die frischgebackene 2R Schafmutter nicht auf, ihr kleines Lämmchen, das noch keine halbe Stunde alt ist, abzulecken.
Zukünftige Mutterschafe
Während sich die frischgebackene 2R Schafmama ihr erstes Lämmchen kümmert, schauen die anderen zukünftigen 2R Mutterschafe aufmerksam zu, was da im Schafstall vor sich geht. Auch dieses 2R Schaf wird in den nächsten Wochen das erste Mal gebären.
Geburt im Stroh
Sonntag, 18. Januar 2015
Eine Gruppe Schafe im Winter
Der Winter ist zurück gekehrt, die 2R Weiden sind wieder leicht mit Schnee überzuckert. Die kühlen Temperaturen behagen den 2R Schafen und wenn keine Niederschläge fallen, dann sind sie gerne draussen an der frischen Luft und erkunden die gesamte Weide auf der Suche nach einigen frischen Grasspitzen. Einer hält dabei immer wieder Ausschau, nämlich der 2R Zuchtwidder UW American Fighter.
Zwei Lämmer
Die 2R Lämmer sind neugierige Gesellen und sind immer aufmerksam. Wenn jemand den Stall betritt den sie nicht kennen, verkriechen sie sich zwar zuerst hinter der Schafmama, danach nähern sie sich aber neugierig. Und wenn der Besucher bekannt ist, dann kommen sie ohne zu zögern ganz nach vorne zum Stalleingang. Die etwas weniger mutigen Lämmer lassen dabei den etwas mutigeren Lämmern den Vortritt und gucken aus sicherer Distanz.
Sonntag, 11. Januar 2015
Der Zuchtwidder im Winter
Der 2R Zuchtwidder FLO Rico lässt seinen Damen, ganz Gentleman, gerne den Vortritt und überblickt das Geschehen im Schafstall mit der ihm eigenen Gelassenheit. Er hat auch nicht dieselbe Hast beim fressen, schliesslich muss er keine Milch geben und keine Lämmer aufziehen, das würde mehr Energie kosten. So kann er sich die leckersten Bissen aussuchen und muss sich nicht so sehr ins Getümmel stürzen.
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