Sonntag, 14. September 2014

Wieder zu Hause


Da sind sie nun wieder, die 2R Schafe welche den Sommer in der Bergen verbracht haben. In einer knappen Woche haben sie bereits reichlich Gras verputzt und in wenigen Tagen gesellen sie sich zum Rest der 2R Schafe.

Toter Baum


Dieses Rind weidet nahe der 2R Schafe zusammen mit einigen Altersgenossen. Auf der Wiese steht auch der alte abgestorbene Birnenbaum als Zeitzeuge.

Trauben



Grad neben den Weiden der 2R Schafe reifen diese blauen Trauben. In wenigen Wochen werden sie geerntet und zu Wein verarbeitet. Bis dann hoffen der Winzer und sein Nachbar der Schafbauer auf ein paar mehr Sonnenstunden.

Montag, 8. September 2014

Vor dem Verlad der Schafe


Vor der Fahrt ins Unterland werden die Schafe welche den Sommer auf der Alp Plazér in S-charl GR verbracht haben im Schafpferch gezählt und kontrolliert. Trotz einem abenteuerreichen Sommer zeigten sich die Tiere in einem guten Nährzustand, so dass nicht nur die Sonnen sondern auch das Herz des Schäfers lacht.

Mittagspause auf der Alp


Wenn die Sonne am höchsten steht, dann halten auch die Schafe gerne ihre Mittagspause. Einige unentwegte können es trotzdem nicht lassen und laben sich ein letztes Mal an den feinen Alpengräsern, fast so als ob sie spürten dass das Ende des Alpsommers da ist und sie in wenigen Stunden auf den Lastwagen Richtung Tal verladen werden.

Aus dem Arvenwald


Aus dem Arvenwald strömt die Schafherde auf die Weide nahe dem Schafpferch auf der Alp Plazér in S-charl GR. Kaum den Bäumen entschwunden fächern sich die beiden Einerkolonnen auf die die Schafe verteilen sich über die Alpweide. Angeführt wird die Schafherde im Bärengebiet von den beiden Herdenschutzhunden welche vorneweg patroulieren.

Hoch oben in den Bergen


Der Schafhirt treibt die Schafherde auf der Alp Plazér in S-charl GR langsam talwärts. Er macht das allerdings in einem gemächlichen Tempo, so dass die Tiere immer wieder Momente finden um von den feinen Alpenkräutern zu fressen. Ein geschickter Hirte schafft es die Herde ruhig und überlegt dahin zu bewegen, wo er möchte und zwar so dass es die Schafe kaum merken und sich fressend in die gewünschte Richtung begeben.